Wasserbetten Füllmenge

Wasserbetten Füllmenge

Bei den Wasserbettmatratzen unterscheidet man generell zwei verschiedene Modelle: Softside- und Hardside-Betten. Das Softside-Modell kann in nahezu jedes bestehende Bett integriert werden und bietet somit einen immensen Vorteil gegenüber der Hardside-Variante. Die Wasserbetten Füllmenge differenziert sich sehr stark zwischen diesen beiden Typen. Richtwert für die Befüllung findet man üblicherweise in der Gebrauchsanleitung. Trotzdem ist besonders bei der Erstbefüllung einiges zu beachten, so dass man lieber einen Fachmann hinzuzieht.

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Wasserbetten Füllmenge sehr individuell

Für jede Person gibt es eine ideale Wasserbetten Füllmenge. Da diese nicht sofort spürbar ist, muss die persönliche Litermenge über Wochen genau eingestellt werden. Nur so kann man einen perfekten Schlafkomfort gewährleisten. Um die Menge zu bestimmen, sollte man über mehrere Nächte die Wassermenge steigern oder reduzieren. Nur auf diese Weise lässt sich der für Sie persönlich richtige Wert bestimmen.

Der menschliche Körper braucht einige Tage bis Wochen um sich an das Liegegefühl im Wasserbett zu gewöhnen. Daher sollte man die Wasserbetten Füllmenge nicht zu schnell ändern, da sich der Körper erst an die neue Menge gewöhnen muss. Aber nicht nur die Wasserbetten Füllmene beeinflusst das Liegegefühl, auch Bezüge, Schaumstoffe und Vliesfüllungen spielen eine Schlüsselrolle und sollten miteinbezogen werden.

Wie sollte sich mein Wasserbett anfühlen?

Wenn es beim Aufstehen zu Schmerzen im Rücken- und Lendenwirbelbereich kommt, ist dies ein Zeichen dafür, dass sich zu wenig Wasser im Bett befindet. Um dies zu testen, sollte man sich ausgestreckt auf die Wasserbettmatratze legen und die Hüfte nach unten drücken. Ist bei diesem Prozess die Bodenplatte spürbar, sollte die Wassermenge erhöht werden.

Fühlt es sich an als wären die Beine zu hoch oben, hat man es mit der Füllmenge übertrieben. Kommt es einem zudem so vor als würde das Wasser den Körper zur Seite drängen, können getrost 10 Liter abgelassen werden. Bei der passenden Wassermenge, wird das Wasser so zur Seite gedrängt, dass sich die Unterlage ideal an den Körper schmiegt. Keine Gegendruck, aber auch keine zu tiefe Kuhle.

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