Wasserbetten Qualität

Qualität von Wasserbetten erkennen

Sei es aus gesundheitlichen Gründen oder aus Freude am Besonderen: Wer sich für ein Wasserbett entscheidet, der entscheidet sich ganz bewusst für ein Schlafmöbel der gehobenen Klasse. Verständlich, dass jeder neue Wasserbetten-Besitzer möglichst lange Freude an seiner Schlafstätte haben möchte. Es empfiehlt sich daher, beim Kauf nicht nur auf Optik und Preis, sondern vor allem auch auf die Qualitätsunterschiede bei Wasserbetten zu achten. Für die Qualität, und somit letztlich auch für die Lebensdauer eines Wasserbettes, sind in erster Linie die verwendeten Materialien und deren Verarbeitung entscheidend.

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Verarbeitung eines Wasserbettes

Besonderes Augenmerk sollte man beim Kauf eines Wasserbettes auf die Verarbeitung der Ecken legen. Diese sind bei Wasserbetten naturgemäß permanenten Zugkräften ausgesetzt. Hochwertige Wasserbetten zeichnen sich an dieser Stelle dadurch aus, dass ihre Ecken entsprechend verstärkt sind. So können entweder spezielle Eck-Kappen zum Schutz und zur Verstärkung der Ecken angebracht sein oder die dort verlaufenden Schweißnähte sind besonders sorgsam gearbeitet. Doch auch die Schweißnähte selbst sind bei einem Wasserbett ständigen Belastungen ausgesetzt. Qualitätsbewusste Wasserbetten-Hersteller bieten daher nur Produkte mit extra gesicherten Schweißnähten an.

Schweißnähte unter der Lupe

Nun sieht man den Nähten als Laie nicht unbedingt an, wie hochwertig sie gearbeitet sind. Wichtig, und auch für Nicht-Fachmänner erkennbar, ist auf jeden Fall, dass die Nähte mit großer Sorgfalt gearbeitet wurden. So sind optimale Schweißnähte nahezu ansatzfrei, gleichmäßig und maßhaltig geschweißt. Die Nähte an sich sollten relativ flach sein. Sind sie zudem auch noch verstärkt, kann man davon ausgehen, dass sauber und hochwertig geschweißt wurde.

Aber auch am bloßen Verlauf der Schweißnähte kann der Käufer erkennen, ob er es mit einem gut durchdachten Produkt zu tun hat. Verlaufen nämlich die meisten Schweißnähte an der Unterseite des Bettes, so liegen sie zumindest vor äußeren Kräften gut geschützt.

Zu erkennen ist die Qualität der Schweißnähte auch am Wasserbett selbst. Schlecht geschweißte Nähte führen zu verstärkter Faltenbildung. Ein schlecht geschweißtes Wasserbett macht insgesamt einen weniger guten Eindruck. Bei solchen Wasserbetten sind Folgeprobleme keine Überraschung.

Alternative Technologien nicht immer sinnvoll

Manche Hersteller von Wasserbetten werben damit, ihre Wasserbetten mittels Hochfrequenz-Schweißtechnologie herzustellen. Verkaufsargument ist hier, dass bei diesem Verfahren vermeintlicherweise keine Hitze entstehen soll. Bei solchen Versprechungen sollte man skeptisch werden. Das Schweißen von Werkstoffen lässt sich für gewöhnlich nur durch Hitze bewerkstelligen. Auch das Vinyl eines Wasserbettes macht da keine Ausnahme.

Fazit und weitere Qualitätsmerkmale

Neben den Schweißnähten sollte bei einem Wasserbett auch die Unterseite der Wassermatratze solide und hochwertig gearbeitet sein. Sie kann nur nach Ablassen des Wassers gepflegt und gereinigt werden. Entsprechend selten wird ihr gemeinhin Wasserbetten-Pflege zuteil und entsprechend wartungsarm sollte sie gearbeitet sein.

Fazit: Gute Schweißnähte, geschützte Ecken und ein solider Gesamteindruck sind bei einem Wasserbett die sichersten Qualitätsmerkmale.

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