Mit einem modernen Wasserbett Strom sparen

Über die Vorteile eines Wasserbettes sind sich Händler, Kunden und sogar Mediziner einig. Hervorragender Schlafkomfort, perfekte Hygiene und ausgewiesene medizinische Effekte auf Rücken, Knochen und damit das körperliche Wohlbefinden stellen sich allesamt bei der Nutzung eines Wasserbettes ein. Darüber hinaus erwirbt der Käufer ein individuelles und einmaliges Möbelstück, das eine lange Haltbarkeit aufweist und kaum aufwendige Pflege beansprucht. Ganz entscheidende Bedeutung kommt dabei der im Bett integrierten Heizungsanlage zu.

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Heizung sorgt für Hygiene und Tiefenwärme

Durch diese wird ein angenehm warmes Schlafgefühl erzeugt und Flüssigkeiten wie Schweiß effizient keine Chance gelassen, dauerhaft in der Matratze zu bleiben. Gleiches gilt für Hautschuppen, Milben oder Bakterien, die durch die glatte, durchlüftete Oberfläche keine Lebensgrundlage finden. Eine gute Heizung unterstützt die orthopädischen Effekte der Wasserbetten, auf eine billige und ineffektiv bloße Thermohülle sollte der Käufer verzichten.

Neue Modelle immer effizienter

Freilich stellt sich bei Vorhandensein einer Heizung sogleich die Frage nach dem Stromverbrauch. In Zeiten, in denen der Strompreis sich ständig erhöht, ist ein Produkt aus dem Wellness- und Genußbereich wie es für das Wasserbett gelten mag, natürlich kritischster Betrachtung ausgesetzt. Doch Interessierte können beruhigt sein. Zum einen stellt sich der wachsende Markt für Wasserbetten selbstverständlich auch auf die steigenden Strompreise ein und entwickelt neue Modelle. Diese sind hocheffizient in ihrem Energieverbrauch und kommen mit täglich höchstens einer Kilowattstunde aus.

Stromkosten von vier Euro im Monat sind, wenn zugleich all die Vorteiles des Wasserbettes eingerechnet werden, durchaus zu verkraften. Und sicher wird die verarbeitende Industrie auch noch sparsamere Modelle entwickeln. Der heutige Standard für Heizungen in Wasserbetten ist die so genannte Kupferkern – Heizung. Diese verbraucht noch relativ viel Strom, wird aber zunehmend von Keramik- und Carbonheizungsmodellen abgelöst. Diese verbinden größtmögliche Effizienz der Wärmkraft mit einem im Rahmen liegenden Verbrauch.

Cover schützt vor Wärmeverlust

Strom lässt sich zudem sparen, wenn das Cover des Wasserbettes statt der üblichen dünnen Schaumstoffpolsterung eine dickere Auflage enthält. Dadurch wird die Heizung schlicht weniger in Anspruch genommen. Und nicht zuletzt bietet sich natürlich ein simpler Vergleich von Stromanbietern an, um Geld zu sparen. Wer all das berücksichtigt, kann ohne Furcht vor großen Rechnungen den vorzüglichen Schlaf im Wasserbett genießen.

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